Heizelement-Schweißmaschinen mit Kontakt-Erwärmung

Verbindung von Thermoplasten unter Anwendung von Wärme und Druck:

  • Horizontale oder vertikale Bewegung der Fügeteile während des 2-stufigen Fertigungs­pro­zesses.
  • Maschinen je nach Anwen­dungsfall und Stückzahlen ausgelegt als halb- oder vollautomatisierte Fertigungslinien, manuell zu beladende Vollauto­ma­ten, Anlagen mit vorge­schalteten Drehtellern oder komplette Drehtelleranlagen.
  • Gut geeignet für das Fügen von mehr als zwei Bauteilen (bielomatik-Rekord: 34 Teile für einen Kraftstofftank).
  • Sehr wirtschaftliches Schweißverfahren.
  • Durch konstante Schweißbedingungen gleichbleibende optimale Schweißnahtqualität und -festigkeit sowie Maßhaltigkeit der Bauteile auch bei dreidimensional geformten Geome­trien.
  • Betätigung der Einheiten je nach Ma­schi­nen­größe hy­draulisch, pneumatisch oder servo-motorisch.
  • Einfache Bedienung und Handhabung, geringer Wartungs­aufwand.
  • Saubere, partikelfreie Schweißverbindung.
  • Maschinen und Anlagen kombinierbar mit auf Gas-Konvektion und Infrarot-Strahlung basierenden berührungslosen Aufschmelztechnologien.

Anwendungsbeispiele:

  • Automotive-Bereich: Automobil-Interieur und -Exterieur (z.B. Mittelkonsolen, Rückleuchten, Blinker), „Under-the-Hood“ (z.B. Batterien, Luft-Ansaug­rohre).
  • Non-Automotive-Bereich: Paletten, Wärmetauscher, Einspülbehälter und Trommeln für Waschmaschinen, Einspülbehälter, Wärmetauscher etc. für Geschirrspüler, Dampfbügeleisen.
  • Medizintechnik.

 

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